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Karriereseiten

Kai Frenkel: Karriereseiten, die Bewerber gewinnen

Kai Frenkel baut Karriereseiten für Unternehmen, die Bewerber über die eigene Domain gewinnen wollen. Dazu gehören Stellenanzeigen, ein Bewerbungsformular und die Möglichkeit, die Jobs selbst zu pflegen. Monatliche Kosten bei Jobbörsen entfallen.

Porträt von Kai Frenkel
54+ Projekte
Wofür Kai steht

Karriereportal statt Jobbörse

Viele Betriebe zahlen laufend für Jobbörsen und sehen trotzdem nicht, wer sich wirklich für sie als Arbeitgeber interessiert. Kai setzt das Portal so auf, dass offene Stellen, der Weg zur Bewerbung und der Eindruck als Arbeitgeber an einem Ort liegen.

  • Stellenübersicht und eine eigene Seite je Stelle
  • Bewerbung mit Lebenslauf direkt im Portal
  • Jobs selbst pflegen, ohne jede Anzeige neu zu buchen
  • Auf dem Handy benutzbar
  • Arbeitgebermarke auf der eigenen Domain
Für wen er arbeitet

Für Unternehmen, die Stellen selbst besetzen wollen

Das Portal passt dort, wo Stellen regelmäßig zu besetzen sind und die Bewerbung direkt beim Unternehmen ankommen soll. Typisch sind:

  • Praxen und medizinische Zentren
  • Handwerk und produzierende Betriebe
  • Personalvermittlungen
  • Unternehmen mit mehreren offenen Stellen

Ein kleiner Zusatz zur Sichtbarkeit: Die Stellenseiten werden so ausgezeichnet, dass Google for Jobs sie ausspielen kann. Das ist ein Nebeneffekt des Portals, nicht die eigentliche Leistung.

Arbeitsweise

So entsteht das Karriereportal

Der Einstieg ist schlicht. Zuerst klären wir, welche Stellen ins Portal sollen. Danach folgen Aufbau und Übergabe, damit du die Jobs selbst pflegst.

  1. Stellen klären: Welche Jobs sollen ins Portal, und wie kommen die Bewerbungen bei dir an.‍
  2. Portal bauen: Stellenübersicht, Stellenseiten und Bewerbungsformular auf deiner Domain.‍
  3. Übergabe: Du pflegst neue Stellen selbst. Monatliche Kosten bei Jobbörsen entfallen.‍
  4. Im Alltag nutzen: Neue Stellen legst du selbst an. Das Formular nimmt die Bewerbung entgegen.

Aufwand und Ablauf sprechen wir im Erstgespräch durch. Du siehst vorher, was das Portal enthält und was du danach selbst pflegst.

Fragen vor dem Gespräch

Was vor dem Gespräch oft geklärt wird

Wofür ist Kai Frenkel der richtige Ansprechpartner?

Für Unternehmen, die offene Stellen über eine eigene Karriereseite besetzen wollen, statt jede Anzeige neu bei einer Jobbörse zu buchen.

Ist Sichtbarkeit der Kern der Arbeit?

Nein. Der Kern ist das Karriereportal, das du selbst pflegst. Sichtbarkeit über Google for Jobs ist nur der kleine Zusatz, damit die Stellen gefunden werden.

Wie starte ich am sinnvollsten?

Mit einem kurzen Erstgespräch zu deinen offenen Stellen. Danach ist klar, ob ein eigenes Karriereportal sinnvoll ist.

Für welche Unternehmen passt das?

Für Betriebe und Personalvermittlungen, die mehrere Stellen ausschreiben und Bewerbungen direkt erhalten wollen. Dazu gehören Praxen, Handwerk, Agenturen und andere Arbeitgeber mit laufendem Bedarf.

Wo sehe ich, was gebaut wird?

Auf der Startseite und in der Fallstudie zum Karriereportal. Dort siehst du, was gebaut wird und wie ein Portal in der Praxis aussieht.

Porträt von Kai Frenkel und Sophie Hoffmann

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