Kai Frenkel baut Karriereseiten für Unternehmen, die Bewerber über die eigene Domain gewinnen wollen. Dazu gehören Stellenanzeigen, ein Bewerbungsformular und die Möglichkeit, die Jobs selbst zu pflegen. Monatliche Kosten bei Jobbörsen entfallen.
Viele Betriebe zahlen laufend für Jobbörsen und sehen trotzdem nicht, wer sich wirklich für sie als Arbeitgeber interessiert. Kai setzt das Portal so auf, dass offene Stellen, der Weg zur Bewerbung und der Eindruck als Arbeitgeber an einem Ort liegen.
Das Portal passt dort, wo Stellen regelmäßig zu besetzen sind und die Bewerbung direkt beim Unternehmen ankommen soll. Typisch sind:
Ein kleiner Zusatz zur Sichtbarkeit: Die Stellenseiten werden so ausgezeichnet, dass Google for Jobs sie ausspielen kann. Das ist ein Nebeneffekt des Portals, nicht die eigentliche Leistung.
Der Einstieg ist schlicht. Zuerst klären wir, welche Stellen ins Portal sollen. Danach folgen Aufbau und Übergabe, damit du die Jobs selbst pflegst.
Aufwand und Ablauf sprechen wir im Erstgespräch durch. Du siehst vorher, was das Portal enthält und was du danach selbst pflegst.
Fragen vor dem Gespräch
Was vor dem Gespräch oft geklärt wird
Für Unternehmen, die offene Stellen über eine eigene Karriereseite besetzen wollen, statt jede Anzeige neu bei einer Jobbörse zu buchen.
Nein. Der Kern ist das Karriereportal, das du selbst pflegst. Sichtbarkeit über Google for Jobs ist nur der kleine Zusatz, damit die Stellen gefunden werden.
Mit einem kurzen Erstgespräch zu deinen offenen Stellen. Danach ist klar, ob ein eigenes Karriereportal sinnvoll ist.
Für Betriebe und Personalvermittlungen, die mehrere Stellen ausschreiben und Bewerbungen direkt erhalten wollen. Dazu gehören Praxen, Handwerk, Agenturen und andere Arbeitgeber mit laufendem Bedarf.
Auf der Startseite und in der Fallstudie zum Karriereportal. Dort siehst du, was gebaut wird und wie ein Portal in der Praxis aussieht.
Lernen wir uns kennen!
Im Erstgespräch prüfen wir die Förderfähigkeit und ob ein eigenes Karriereportal zu deinen Stellen passt.